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Schnuller Abgewöhnen: 7 Nützliche Tipps Und Tricks!

Schnuller Abgewöhnen: 7 Nützliche Tipps Und Tricks!

Manche nennen es Schnuller, Nuggi, Nuckel oder Bucki, egal wie man es nennt, er soll weg. Den Schnuller abgewöhnen ist leichter gesagt als getan.

Ein Nuckel ist eine große Hilfe für die Eltern, dennoch es gibt ein großes “aber”: Umso mehr sich dein Baby daran gewöhnt, desto schwieriger wird das Nuckel abgewöhnen werden.

Wie kann man leicht den Schnuller abgewöhnen? Welche Tricks können dabei hilfreich sein? Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, von dem Schnuller Abschied zu nehmen? Diese und weitere Fragen werden wir hier beantworten.

Wie lange hat man einen Schnuller?

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Einen Schnuller hat man in der Regel vom ersten Monat bis zur 3. Jahr. Das ist auch in einer Hand sehr individuell.

Manche Babys überstehen auch ohne Schnuller, während andere Kleinkinder es einfach nicht ohne Schnuller aushalten würden. Manchmal ist das auch Gewöhnungssache und manchmal ist es angeboren.

Neugeborene haben einen angeborenen Saugreflex. Auf einer Seite haben wir Babys, bei denen es stärker ausgeprägt ist und an der anderen Seite ist es nicht so.

Manchen Babys erfüllen ihr Saugbedürfnis mit Mamas Brust, der Flasche oder Nuckeltuch. Es ist nicht unbekannt, dass sie auch intuitiv zum Daumenlutschen greifen.

So befriedigen sie sich mit anderen Mitteln und gewöhnen sich gar nicht an den Schnuller. Andere Babys können einfach nicht ohne einen Schnuller.

5 Gute Gründe für Schnuller abgewöhnen?

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Nimmst du deinem Kind den Schnuller, das heißt Trennen und Schrei. Du kannst dir aber sicher sein, das machst du nur für sein Bestes.

Schnuller Entwöhnung ist natürlich nicht leicht, sei es dem Kind sei es den Eltern. Den Abschied von dem Nuckel nehmen viele Babys gar nicht positiv an.

Je kleiner die Kinder, umso leichter können sie sich von dem Nucki verabschieden. Je größer das Kind, umso schwieriger fällt der Abschied des Schnullers.

Vielleicht ist es umso besser nicht mal mit dem Tröster anzufangen und die Beruhigung anderswo zu finden.

1. Gesundheit der Kinder

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Für Babys ist Saugen ein Bedürfnis und sie können nicht ohne. Aber, auch wenn das für sie eine Befriedigung darstellt, ist es für die Zähne besser, dass man es ohne hinkommt.

Man sollte frühzeitig den Schnuller abgewöhnen, denn das kann zu Fehlstellungen der Zähne führen. Je nachdem wie oft das Kind an dem Nucki hängt, spiegelt sich in eventuellen Zahnfehlstellungen.

Die Experten sind der Meinung, jede Verkürzung der Zeit mit Schnuller spiegelt sich positiv an die Zahnstellung. So sollte man selten an dem Nucki nuckeln und nicht so oft den Schnuller anbieten.

Es reicht vielleicht nur beim Einschlafen, dass das Baby nuckelt.

2. Der Biss und Sprachentwicklung verändern sich negativ

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Es ist schon erwähnt worden, dass es mit dem Schnuller zur Fehlstellung der Zähne kommen kann. Hier spricht man von zwei Arten der Probleme: der sogenannte lutsch offene Biss und Fehlstellungen der bleibenden Zähne.

Bei erstem Problem kann es vorkommen, dass sich die Schneidezähne im Ober- und Unterkiefer zur Seite schieben, um so dem Schnuller mehr Platz bereitzustellen.

Diese nicht korrekte Zahnstellung kann Kieferfehlstellungen nach sich ziehen und das kann zum Schluckprobleme führen. Der Schnuller kann den gesamten Muskeltonus beeinflussen, auch das Schluckmuster verändert sich.

In diesem Fall ist auf jeden Fall ist die Hilfe eines Kieferorthopäden gefragt. Das zweite Problem kann schon größeren Ausmaß haben.

Logopäden und Sprachtherapeuten sind der Meinung, dass sich zu spätes Schnuller entwöhnen negativ auf die Sprachentwicklung auswirken kann.

Hier spricht man von S- und Z-Laute, die bei Sprachstörungen zum Lispeln führen. Die Zischlaute gehören zu den kompliziertesten im Spracherwerb und werden deshalb oft auch erst nach dem dritten Lebensjahr von den Kindern geübt und artikulatorisch perfektioniert.

3. Mangelnde Hygiene

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Was weiß schon ein Baby, wie das alles mit der Hygiene geht, das Baby kann nur die Konsequenzen von der mangelnden Hygiene haben.

Oft spricht man hier von  Erkältungserkrankungen und Mittelohrentzündungen. Schnuller sind oft der Grund, warum kleineres Kind öfter erkältet sind als das Kind ohne Nucki.

Nuckel kann auch die ersten und auch weitere Zähne verformen oder den Zähnen die Farbe verändern. Das passiert aufgrund der mangelnden Hygiene.

4. Schnuller kosten viel

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Du würdest vielleicht jetzt sagen, na ja 5 Euro für einen Schnuller, das ist ja nicht viel. Aber, sage mir jetzt: “Wie viele Schnuller hat dein Baby bis jetzt getauscht und ausprobiert?”.

Wie viel ein Nucki kostet, es hängt von dem Anbieter und von der Qualität. Ein Schnuller kann von 2 Euro bis 12 Euro in Drogerien kosten, in den Apotheken noch mehr.

Denke daran, dass wie sich das Baby entwickelt, so sollen neue Schnuller her. Manche Babys befriedigen sich nicht mit dem ersten Schnuller und so geht der Kampf weiter und weiter.

Am Ende findet man auch den Richtigen und wie die Babys auch sind, verliert man den auch ganz schnell.

5. Abhängigkeit von Lieblingsschnuller

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“Kleines Kind kleineres Problem, größeres Kind größeres Problem!”- so sagt ein Spruch. Das kann man auch beim Thema Schnuller widerspiegeln.

Je weniger Kind an den Schnullern angewöhnt, umso leichter wird es sein, sich von dem Schnuller auch abzugewöhnen.

Wenn das aber nicht der Fall ist und bei deinem Kind ist der Nuckel der ständige Begleiter, dann muss man sich mit viel Geduld und mit vielen Themen bewaffnen.

Die älteren Kinder sind des Schnullers bewusst und sie binden sich emotional mit dem Schnuller. Dann fällt es schwieriger sich von dem Nuckel zu befreien. Also lieber früher als später den Schnuller abgewöhnen.

Wann ist die richtige Zeit, den Schnuller abzugewöhnen?

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Laut den Experten, die richtige Zeit, den Schnuller abzugewöhnen ist schon mit 7 Monaten. Wenn es schon da nicht klappt dann wieder mit einem Jahr den Abgewöhnungsprozess anzufangen.

Die dritte Chance ist dann mit drei Jahren. Das ist auch nach Experten die endgültige Zeit den Schnuller zu abgewöhnen, sonst sind Zahnformungen oder Mangel beim Sprechen die Folge.

Diese Antwort ist nach den Experten, aber trotzdem entscheiden sich viele Eltern, den Nuckel auch bis zum Kindergarten Alter dem Kind zu überlassen.

An Abgewöhnungsprozess folgen Tränen und Widersprüche. Nur wenigen Kindern fällt der Abschied von dem Schnuller leicht.

Man sieht es auch auf den Straßen, dass auch ein älteres Kind ohne seinem Begleiter nicht auskommt. Er ist einfach überall und an jeder Ecke zu sehen, wie ein großer Trend unter Babys und Kleinkindern.

Schnuller abgewöhnen nach dem siebten Monat

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Wie sich Babys entwickeln, so entwickeln sich ihre Bedürfnisse. Ab dem 7. Monat ist ihr Bedürfnis nach dem Saugen nicht mehr so stark ausgeprägt.

In diesem Alter ernähren sie sich nicht nur von Muttermilch oder Adaptiv-Milch, sondern fangen schon im 6. Monat mit echtem Babyessen.

So rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte dazu, dass man schon mit 7. Monaten mit Abgewöhnung anfängt.

So kommt an Stelle des Saugreflexes das Kaubedürfnis hinzu. Eine gute Alternative zum Nuckel ist ein Beißring.

Hier ist es noch zu erwähnen, dass der Entwicklungsstand der Babys ganz unterschiedlich sein kann. Man sollte deshalb die Entwicklung des Babys auch in Acht nehmen, wenn man schon über die Abgewöhnung von Schnuller denkt.

Zum Beispiel ein Frühgeborene hat stärkeres Saugbedürfnis und somit können sie schon bis zum ersten Lebensjahr an Nuckel hängen.

Schnuller abgewöhnen ab dem ersten Lebensjahr

Netter kleiner Junge mit Schnuller im Babybett

In einem Jahr ist es schon Vieles passiert, nur der Schnuller ist noch immer da. Ab dem ersten Lebensjahr haben schon die meisten Kinder ihre ersten Milchzähne bekommen und brauchen nicht so große Einschlafhilfe.

Entwöhnung sollte schon früher anfangen, aber falls nicht, dann ist der erste Geburtstag der richtige Zeitpunkt dafür.

Dabei sollte man auch auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Wenn sich Babys jetzt in einer sagen wir mal stressigen Situation befinden, wie zum Beispiel der kleine Bruder kommt oder das Kind hat gerade angefangen in die Kita zu gehen, dann lieber einige Zeit noch warten.

Oft ist das Kind damit beschäftigt, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Es brauchen bestimmt in diesem Moment ein bisschen Trost.

Schnuller abgewöhnen mit zwei Jahren

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Bei einer Sache sind sich die Experten aber einig, mit zwei und höchstens drei Jahren ist es Schluss mit dem Schnuller. Am besten ist es damit ganz aufzuhören oder nur gelegentlich den “Begleiter” verwenden.

Diese Entscheidung ist auch nicht ohne Grund. Wenn man mit dem Nuckel auch weitergeht, dann können Kiefer- und Zahnprobleme die Folge sein.

Im Wachstumsprozess werden sie in der Regel noch automatisch ausgeglichen, aber dauerhaft sollte Kind in diesem Alter nicht mehr am Schnuller nuckeln.

Das Saugbedürfnis ist in diesem Alter nicht mehr anwesend, die Kinder nuckeln, da es inzwischen zu ihrer Gewohnheit geworden ist.

Die Umgebung kann auch der Grund sein, warum Kinder, nicht mit dem Nuckel aufhören können.

Dazu noch ein Tipp: Je früher Sie dem Kind den Schnuller abgewöhnen, desto leichter wird der Abschied fallen. Werden die Kinder älter sind und kommen in die Trotzphase, dann wird es umso schwerer.

Wie gewöhnt man am besten den Schnuller ab?

Das Thema “Schnuller dem Kind abgewöhnen” ist jetzt auf eurem Repertoire. Eltern sollen sich mit Geduld und Meditation bewaffnen, da sich Kinder mit Tränen bewaffnen.

Stell dir vor, wie es ist eine deine Gewohnheit zu ändern. Würde dir das leicht fallen? Wahrscheinlich nein.

Den Kindern geht es genauso oder noch schlimmer, da sie noch klein sind. Die Entwöhnung sollte am besten mit kleinen Schritten anfangen.

Bevor du überhaupt mit dieser Phase startest, mache dir paar Möglichkeiten, wie du es machen wirst. Die Eltern sollen ganz fest hinter dieser Entscheidung stehen.

Vielleicht erstmal probieren nicht so oft an den Schnuller zu greifen, sondern eher das Kind mit anderen Sachen zu beschäftigen. Es gibt nichts Schlimmeres für die Kinder, als dass es ihnen langweilig ist.

Du kannst auch mit unseren hilfreichen Tipps dem Kind helfen, sich von dem Schnuller zu verabschieden.

7 nützliche Tipps, den Schnuller abzugewöhnen:

1. Wenig, weniger und am wenigsten

Alles im Leben braucht seine Zeit und hat seinen Zyklus, so auch der Schnuller. Fange mit der Entwöhnung von dem Nuckel langsam an.

Probiere dem Kind erstmal mit anderen Beschäftigungen den Fokus zu fixieren. Jedes Mal, wenn es nach dem Schnuller greift, gib ihm, was zu machen.

Der Abschied wird leichter fallen, wenn es nicht heute auf morgen ist, sondern wenn es langsam geht. Man sollte erstmal am Tag den Schnuller wegmachen und dann letztendlich am Abend.

2. Ein Deal mit Schnullerfee

Kleinkinder glauben an Magie und Märchen, so ist diese Idee bei ihnen der Volltreffer. Die ganze Geschichte um die Schnullerfee kann man ganz schön groß und glaubhaft machen.

Je glaubhafter du es machst, umso leichter wird der Schnuller weg sein.

Eltern können ihre Familie um die Hilfe bitten, euch bei diesem Projekt die rechte Hand zu sein. Eine Person soll sich in die Schnullerfee verkleiden und so tun, als ob sie nur da gekommen ist, um den Schnuller zu nehmen.

Das Kind aber bekommt dafür ein Spielzeug oder eine Sache, die sich das Kind schon lange wünscht. Der Deal ist gemacht, wenn bei Seiten zufrieden sind.

3. Bücher lesen und Gespräche führen

“Weißt du, der Schnuller muss auch schlafen, denn alle schlafen schon.”- diese und noch ähnliche Ausreden müssen Eltern ausdenken, wenn der Nucki endlich weg sein soll.

Bei den kleineren Kindern helfen solche Sätze und noch dazu hilft es, wenn man sich die Geschichten einfach ausdenkt. Diese müssen nicht unbedingt Volltreffer sein, es reicht schon, wenn Kinder daran glauben.

Älteres Kind wird von solchen Geschichten wahrscheinlich nicht beeindruckt sein, dann können Bilderbücher ihre Aufgabe machen.

Kinder können sich Bücher alleine ansehen oder in der Unterstützung von Eltern. Hauptsache das Thema “Schnuller” nicht auch dem Visier verlieren.

4. Schnuller-Fest

Neben dem Geburtstag deines Kindes kommen noch manche Feier, unter anderem auch ein Schnuller-Fest. Beim Schnuller-Fest sollte man eher bescheiden sein, denn ansonsten würde das viel für ein Kind sein.

Es wäre schön die Familie und paar Freunde einzuladen, aber das auch in Maßen. Die Gäste sollen gute Laune und Stimmung bringen.

An diesem Tag kann man verschiedene Spiele spielen, um den Nucki zu verstecken oder ihn für immer zu verlieren. Dafür braucht man ein paar Freiwillige.

Dieses Fest feiert man wie einen kleinen Geburtstag.

5. Verschicken/verschenken

Verschicken oder verschenken, das können sie nach eurem Gefühl machen. Ob das Kind auch da ist oder sie ihm nur davon erzählen, das ist auch individuell.

Wenn sie sich schon für die Variante, das Kind ist auch dabei, entscheiden, dann machen sie daraus einen kleinen Spektakel.

6. Schnuller abschneiden

Schere her und die Sache ist schon fertig. Nächstes Mal, wenn das Kind zu dem Schnuller greift, wird sein Gefühl beim Saugen ganz anders sein.

Es bleibt zu hoffen, dass dadurch kein Interesse mehr an dem Nuckel ist.

Extra-Tipp: Sorge dafür, dass es beim Abschneiden keine Reste von dem Schnuller hinter bleiben. Es sollte ein klarer Schnitt sein.

7. Der kalte Entzug

Augen zu und durch, es ist so weit! Wählt euch einen ganz bestimmten Moment, wann es mit dem Schnuller reicht.

Diese Entscheidung braucht viel Geduld und Kraft. Aber, das wichtigste ist, dass ihr auch nach 45 Minuten des Schreiens oder Tränen nicht aufgibt. Man sollte es bis Ende durchziehen.

Es ist normal, dass in dieser Situation, das Kind Widerstand leistet. Das ist vielleicht das erste Mal, dass sie sich von einem Lieblingsgegenstand verabschieden.

Wie den Schnuller dem Kind nachts abgewöhnen?

Nachts brauchen Kinder oft Hilfe beim Einschlafen oder Trost. Der Schnuller ist dann die Hilfe im Not. In der Nacht herrscht die Ruhe, dann braucht man schon paar Tricks bis man den Nuggi wegschafft.

Hier 3 super tolle Tricks:

1. Man sollte mit dem Abschied tagsüber anfangen. Am Tag kann man durch verschiedene Aktivitäten den Schnuller ersetzen. Kinder lassen sich somit leichter ablenken und greifen gar nicht nach ihrem ständigen Begleiter.

2. Die Schnullerfee kann auch in der Nacht kommen und ihre Aufgabe erledigen. Das wäre dann ein magischer Trick, dass in der Nacht der Schnuller verschwindet.

Die Fee bringt aber das Geschenk, so ist der Deal vollkommen und alle sollten eigentlich zufrieden sein.

Extra-Tipp: Die Schnuller Fee könnt ihr entweder zu zweit im Internet aussuchen und bestellen oder selber basteln. Manchmal ist die selbstgemachte Schnuller Fee eine bessere Option, denn Kinder verbinden sich emotional mit ihr.

3. Die Einschlafrituale mit dem Abschied von dem Nuggi verbinden. Jede Nacht das gleiche Ritual: die Schublade oder die Box auf und den Schnuller darin schön bewahren.

Bevor man mit diesem Versuch überhaupt startet, sollte man passende Bilderbücher oder viele Gespräche zu diesem Thema führen. Diese Gewohnheit fällt den Kindern schwer, sie zu ändern.

Es sollte eine gute Vorbereitung gemacht sein, bevor es zu den eigentlichen Ritualen kommt. Bieten sie ihrem Kind ihren Trost und ihre Hilfe beim Einschlafen an der Stelle von Schnuller.

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