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Kampfsport Für Kinder: Die Beste Alternative Für Technologie!

Kampfsport Für Kinder: Die Beste Alternative Für Technologie!

Kampfsport für Kinder ist eine optimale Lösung für die kleinen. Wir leben heutzutage in einer Ära der Technologie und die meisten Sachen wird nur durch einen Klick verwirklicht.

Vielen fehlt es an Selbstbewusstsein, Motorik und an der Beherrschung des Körpers. Es gibt wunderbare Gründe, warum man sich in die Welt des Kampfsports begeben sollte.

Beim Kampfsport für Kinder steht der Gewinn nicht im Fokus, sondern andere Aspekte des Kampfsports. Oft sind Eltern besorgt um ihre Kinder, aber das müssen sie gar nicht sein.

Wir zeigen dir die besten Kampfsportarten für Jungen und Mädchen. Finde hier wunderbare Gründe, warum sich genau dein Kind beispielsweise mit Judo oder anderen ähnlichen beschäftigen sollte.

Was bringt Kampfsport für Kinder?

Kampfsport für Kinder bringt viel mehr als nur Sport und Aktivität. Sie lernen dadurch Selbstverteidigung, Selbstbewusstsein und noch vieles mehr.

Noch dazu kommt, dass es ihnen viel Spaß bringt. Es gibt viele Kampfsportarten und jede Kampfsportart wird für die jüngeren oder größeren Kinder angepasst.

Ein kleines Kind kann zum Beispiel mit Karate starten und ein älteres schon mit Taekwondo. Unter ihnen gibt es unterschiedliche Arten.

Es gibt Kampfsportarten, die mehr oder weniger Körpereinsatz oder Körperbereitschaft verlangen. Hier liegt die Frage, was möchten sie als Eltern, dass ihr Kind macht und auf der anderen Seite muss man achten, dass ihr Kind auch dazu bereit ist.

Kinder brauchen vor allem Aktivität und Auspower in ihrem Alltag, also etwas, was gut für ihre Entwicklung ist. Sie können viele Sachen aus dem Kampfsport lernen. Das ist am Ende des Tages auch das Ziel der Erziehung.

5 gute Gründe für Kampfsport

Ihr Kind ist super aktiv und sie möchten, dass es seine Energie in etwas Nützlichem wendet, dann ist es Zeit für Kampfsport. Es gibt viele Vorteile, welche Sport für ihr Kind machen kann.

Man spricht in diese Sinne von vielen positiven Aspekten von Kampfsport. Die Vorteile gehen von den gesundheitlichen bis hin zu schulischen Verbesserungen.

In der Regel spielt bei dieser Sportart die Koordination die Musik. Hier werden die 7 besten Gründe für Kampfsport gezeigt!

1. Förderung der Selbstentwicklung

Selbstbewusstsein und individuelle Entwicklung der Kinder sollten allen Eltern unter anderem die größte Priorität sein. Wenn man sie nicht früh genug aufbaut, dann werden sie viele Konsequenzen im späteren Leben haben.

Kampfsport ist eher Einzelsportart als Mannschaftssportart. Die Teilnehmer fokussieren sich auf Selbstentwicklung und bauen ihren Charakter dementsprechend positiv an.

Auf einer Seite kämpft man in dieser Sportart für sich selbst und auf der anderen Seite lernt man, wie man im Team funktionieren kann.

Dieser Sport ist für sie wie ein Auslassventil, wenn sie mal Druck in der Schule spüren. Sie können sich hier sehr schön austoben, ohne in Gefahr zu kommen, dafür bestraft zu werden.

2. Koordination und bessere Haltung

Wir stellen uns heutzutage vor einem riesengroßen Problem und das ist die Koordination bei den Kindern. Sie bekommen immer mehr Probleme mit motorischen Fähigkeiten oder mit “Linie halten”.

Computer und noch mehr Computer, das ist die Devise den heutigen Kindern. Die Tastatur können sie gut bedienen, aber nichts mehr als das.

Durch den Kampfsport werden alle Muskeln in den Einsatz gesetzt, aber vor allem, die in den Armen, Händen und Beinen. Die Unterstreichung ist bei den Armen und Händen, denn die sind unter anderem sehr wichtig in der Schule.

Kinder fokussieren sich nicht nur auf Spaß haben, sondern bekommen besseres Gefühl für ihren Körper. Jede Kampfsportart verlang eine bestimmte Körperhaltung, so wird mit der Zeit auch die Haltung verbessert.

3. Motivieren statt Degradieren

Jeder Schritt zählt und jede Bewegung bringt kleinere oder größere Erfolge. Egal wie alt das Kind ist, es braucht Lob und was gibt es schöneres, als sich selbst zu motivieren.

Es gibt keine Philosophie, jedes Kind hat seinem eigenen Tempo, ob langsam oder schnell, es ist wichtig nicht aufzugeben. Sie gehen schrittweise und nach jedem Erfolg kommt die nächste Stufe.

Oft werden sie mit einer Kleinigkeit, die für sie sehr groß ist, motiviert. Diese geben ihnen Gefühl, dass sie was erreicht haben. Das geschieht unter Aufsicht der Lehrpersonen, so das die Unsicherheit außer Frage steht.

4. Stein für Stein ein Palast

Kein Haus wurde über Nacht gebaut, so kann man die Kampfkunst auch nicht über die Nacht lernen. Hier lernen Kinder verschiedene Elemente der Körperbeherrschung.

Sie lernen eine Technik und passende Bewegung und nachdem sie diese gut gemeistert haben, fügen sie dieser weiteren Bewegungen und Techniken.

Wiederholung und Weiterforschung ist bei dem Kindertraining im Vordergrund. Anfangs lernen sie, die Trainer nachzuahmen, dann entwickeln sie mit der Zeit ihre eigene Welt der Bewegungen.

Aus den “normalen” Kindern, werden Kampfsportler, die den nächsten Schritt erahnen können. Wenn sie das gut hinbekommen, dann bleibt es, dass sie alle Elemente in flüssige Bewegungen zusammenbauen.

5. Aufmerksamkeit und Selbstoptimierung

Wie gut kannst du dich konzentrieren oder noch besser gefragt, wie lange hält deine Aufmerksamkeit? Diese zwei Fragen sind ein sehr wichtiges Thema beim Sport.

Jede Sekunde und Minute muss man fokussiert bleiben, denn nur ein Augenblick kann dich von einer Niederlage trennen. Kinder müssen sehr sorgsam auf den nächsten Schritt, die Haltung einnehmen und auf den Lehrer hören.

Die Gefahren vor den Verletzungen sind nicht groß, aber man muss in jeder Sekunde bereit für Aktion sein. In der Regel passieren sehr selten Verletzungen.

Wenn man sich nicht gut konzentriert, dann machen sie mehrere Male den Neustart. Das bedeutet, dass sie der Lehrer bittet, die “Bereitschaftsstellung” wieder einzunehmen und sie fangen wieder von vorne an.

Das ist für sie so etwas wie eine Erfrischung oder Neuorientierung. Wie man noch die Konzentration fördern kann, finde hier auf unserer Seite super Ideen:

6. Respekt lernen

Eine Sache, welche beim Kampfsport sehr wichtig ist, ist Respekt. Kinder müssen lernen, wie sie sich selbst Lehrer und Gegner respektieren müssen.

Keine Runde beginnt oder endet ohne rechtmäßige Begrüßung oder Abschied. Es ist nicht wichtig, ob man gewonnen oder verloren hat, man muss sich benehmen können.

In Kampfsportschulen gibt es keine Unterschiede zwischen den Kindern. Sie müssen Disziplin und Respekt lernen, denn das ist die Grundlage für einen guten Einstieg in die Kampfsport Welt oder Kampfsportschule.

Wie sie sich in der Schule benehmen, müssen sie sich auch zu Hause benehmen oder in ihrem Umfeld. Das ist aus dem Grund, weil sie diese Sportart widerspiegeln. Es ist nicht umsonst gesagt, du bist, wie du dich benimmst.

7. Ober cool – Mann

Wenn der Wunsch deines Kindes ist, dass er super cool und beliebt in der Klasse ist, dann ist der Kampfsport die ideale Lösung. Gibts was Cooleres, als in einem Schlag Holzbrett zu trennen, bestimmt nicht.

Das zu machen, ist bestimmt schwer, aber nicht mit der guten Technik. Kampfsport für Kinder gibt ihnen Gefühl, dass sie etwas Außergewöhnliches sind.

In der anderen Hand, sie lieben es, im Mittelpunkt zu stehen und mit ihren Bewegungen zu charmieren. Sie verwandeln sich schnell von einem schüchternen in ein selbstbewusstes Kind.

Die besten Kampfsportarten für ihr Kind!

Die beste Auswahl für Kampfsportart für ihr Kind sind:

  • Karate
  • Judo
  • Ju-Jutsu
  • Wing Tsun
  • Taekwondo
  • Aikido

Jede von ihnen hat was Charakteristisches. Wenn dein Kind Energiebündel ist, dann eher zu Ju-Jutsu oder Taekwondo gehen.

Für eher extrovertierte, energiegeladene Kinder eignen sich in der Regel Karate, Kickboxen oder Taekwondo sehr gut. Die schüchterne oder sensible Kinder sollten lieber Judo machen.

Jedes Kind ist anders und man sollte auf ihre Bedürfnisse eingehen. Wie werden die genannten Sportarten eigentlich gespielt? Hier kommt die Erklärung.

Karate

Kinder lieben vor allem die Bezeichnung für diesen Kampfsport. Es klingt exotisch und cool. Sie wird ohne irgendwelche Waffen durchgeführt.

Judo

Der Name bedeutet übersetzt “der sanfte Weg”. Das heißt, mit langsamen, aber wirkungsvollen Bewegungen zum Ziel zu kommen. Der Geist und Seele wird dadurch verbessert und geprägt. Alles, was man hier macht.

Ju-Jutsu

Dieser Kampfsport besteht aus Karate und Judo. Die Elemente aus diesen zwei werden genommen und in eine vereinigt. Aus dem ersten werden Schläge und aus Judo Würfe genommen. Links ist das Wort Ju (sanft) und rechts ist Jutsu (Kunst), das bedeutet eine sanfte Kunst zu treiben.

Wing Tsun

Diese Kampfsportart ist für intelligente Selbstverteidigung charakteristisch. Jungen lernen, wie sie sich am besten vor dem Gegner schützen können. Wing Tsun gehört zu bekanntesten chinesischen Kung-Fu-Stilen.

Ihr Ursprung ist sehr interessant, denn eine chinesische Nonne hat angeblich diese Sportart erfunden. Sie hat ihren Schülern oder besser gesagt Schülerinnen beigebracht, wie sie sich am besten schützen können.

Später hat Prof. Dr. Keith R. Kernspecht diese Kampfsportart nach Europa gebracht und viele Kampfschulen eröffnet.

Taekwondo

Diese Sportart für Kinder lehrt sie waffenlos sich zu schützen. Das ist eine koranische Kampfkunst. Sie ist für jedes Alter geeignet und heutzutage sehr viel verbreitet. Hier ist nicht nur Rede von dem Kampf, sondern von Bewältigung von sich selbst.

Der Name besteht aus drei Teilen, und zwar Tae steht für Fuß, Kwon steht für Faust, Do symbolisiert den Weg. Es werden Schnelligkeit, Konzentration und Reaktionsvermögen gefördert.

Aikido

Diese Kampfsportart zählt zu den modernsten Sportarten. Hier wird gelernt, wie man Schlag oder Angriff am besten ausweicht oder neutralisiert. Die Technik besteht aus kreisenden Bewegungen, die Ausgleich und Achtsamkeit fördern sollen. Die Geisteshaltung wird sehr achtsam geübt und trainiert.

In dieser Liste reichen die Sportarten von leicht bis schwer und von Selbstverteidigung bis zu Kampf. Das Training wird auch von vielen Händler gesehen, so kann man auch gute Chancen eine schöne Karriere im Kampfsport zu machen. Diese werden meistens von Jungen trainiert, da sie die größte Provision von diesen Sportarten haben.

Welche Kampfsportarten gibt es für Mädchen?

Kampfsportart für Mädchen unterscheiden sich von Jungen. Training und Technik bei der Verlagerung der Kräfte werden minimalistisch anders ausgeführt.

Das ist so, da Mädchen von ihren natürlichen Grundlagen anders sind und ihr Verhalten beim Kämpfen auch anders vorkommt.

Jede weibliche Person sollte einmal im Leben eine Kampfsportart lernen, nicht nur um sich verteidigen zu können, sondern um sich selbst stärker zu fühlen.

Hier ist eine gute Liste für Mädchen:

  • Karate
  • Taekwondo
  • Judo
  • Capoeira
  • Krav Maga

In diesem Artikel haben wir schon mal über Karate, Taekwondo und Judo gesprochen, aber was ist Capoeira und Krav Maga. Diese zwei Sportarten sind charakteristische Kampfsportarten für Mädchen, also Frauen.

Capoeira ist genau das, was Frauen lieben, und zwar zu tanzen und sich schön zu bewegen. Es ist eine Zusammensetzung aus Akrobatik, Kardiotraining und Musik. Der Name deutet schon, dass es sich um brasilianische Musik handelt.

Hier handelt es sich um einen Kampftanz, wobei man flüssige und tänzerische Elemente darstellt. Capoeira bedeutet mehr Lernen auszuweichen als zu kämpfen oder zu angreifen.

Krav Maga dagegen ist die beste Art der Selbstverteidigung der Welt. Frauen lernen, sich durch die intuitiven Reflexe und mit einfachen Techniken zu schützen. In dem Training kommen viele mögliche Gefahrensituationen und man bereitet sich auf sich vor.

Sie lernen alles, also von nur einem Poplatscher bis hin, wie man den Gegner effektiv entwaffnen kann.

Wie gut ist Taekwondo für Kinder?

Taekwondo ist eine sehr gute Alternative für Technologie und eine gute Beschäftigung für Kinder. Sie lernen in sich zu wehren und können in Extremsituationen ihr Wissen in die Tat setzen.

Taekwondo ist eine schöne Kampfkunst. Im Vergleich zu anderen Beschäftigungen für Kinder ist sie sehr populär und beliebt.

Wie gut?, na sehr gut! Kinder lieben Taekwondo zu machen, das ist so auch nächsten Gründen:

  • Es ist eine Herausforderung für Kinder.
  • Kopf und Muskeln werden parallel gestärkt.
  • Die Bewegungen sind oft nicht so schwer nachzumachen.
  • Man hat eine Möglichkeit, schnell einer der besten Taekwondo Spielern zu sein.
  • Verschiedene Auszeichnungen motivieren Kinder.
  • Man lässt Frustrationen im Feld raus.
  • Mit wenig Bewegung kann man lernen, Holz zu brechen, das ist bestimmt ein großer Hit in der Klasse.

Und noch eine Sache, wenn ihr als Familie seit Längerem nichts gemeinsam unternommen habt, dann ist diese Sport genau das Richtige für euch. Es bring sowohl Kind als auch Eltern große Freude.

Finde auf unserer Seite wunderbare Unternehmungen mit Kindern:

Warum Karate für Kinder gut ist?

Karate ist nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist gut. Man tastet sich vorsichtig an, da man mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hat.

Man geht davon aus, dass es nicht für jedes Alter ist, dass das nur Männersportart ist, dass man nicht fit dafür ist, aber hier kann man nur mit einem großen “Nein” antworten. Diese Sportart machen viele Menschen, ob jung oder älter, das spielt keine Rolle.

Fassen wir gute Gründe für Karate:

  • Karate hält Kinder körperlich und mental fit.
  • Es ist auch für kleine Kinder geeignet.
  • Man kann es zu jeder Zeit machen.
  • Rückenschmerzen gehen weg und Herz, Muskulatur werden gestärkt.
  • Das ist eine tolle Alternative für Fitness.
  • Selbstbewusstsein und Haltung verbessern sich.
  • Man kann es in der Gruppe oder Individuell machen.
  • Kinder lernen, ohne zu kämpfen, den Kampf zu gewinnen.
  • Positive Denkungsweise wird gefördert und man wird flexibler.
  • Training bringt großen Spaß.
  • Körperbeherrschung wird besser.
  • Kinder bekommen mehr körperliche und mentale Kraft für Schule und andere Aktivitäten.

Natürlich muss man hier noch hinzufügen, dass diese Punkte und Gründe sehr individuell sind. So werden bei manchen einige erwähnte Aspekte zum Vorschein kommen und bei den anderen vielleicht nicht. Hier muss man noch sagen, dass diese Kampfsporten für Kinder viele Vorteile bringen und ihre Grenzen erweitern.

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Helena Schultz

Helena Schultz ist ein sehr herzlicher Mensch und angeborene Pädagogin.

Sie hat durch ihre eigene Kinder als auch durch die Kinder und Familien, mit den sie beruflich in Kontakt stand, große Erfahrungen gesammelt. Durch ihre reiche Lebenserfahrung und ständige Weiterbildung hat sie Wissen gesammelt, dass sie kaum erwarten kann, mit Ihnen zu teilen.