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Was Kann Ich Tun Wenn Ich Eine Schlechte Note Habe?

Was Kann Ich Tun Wenn Ich Eine Schlechte Note Habe?

Schlechte Noten sind für Schüler und Eltern eine Herausforderung und Belastung. Sie ist aber kein Grund zur Panik oder Stress.

Alles kann man verbessern und wieder gut machen. Schlechte Noten sind schwer zu verkraften, müssen aber kein Familiendrama auslösen.

Schüler haben viele Möglichkeiten, sie zu verbessern und Eltern können eine positive Unterstützung sein. Es ist wichtig, dass die Motivation im Leben bleibt.

Finden hier Lösungen für deine schlechte Note und was du in diesem Moment machen kannst. Wir zeigen dir auch den richtigen Weg, wie du es deinen Eltern am besten beichtest. Eltern können auch etwas in dieser Situation machen. Wir zeigen dir was!

Was tun bei schlechten Noten?

Schlechte Note ist kein Ende der Welt, doch für manche von uns ähnelt die schlechte Note einem Weltuntergang. Wenn man sich an die guten Noten gewöhnt hat und jetzt auf einmal kommt eine nicht so gute Note, das ist schon ein Unterschied.

Viele erwarten von uns viel und manchmal einfach zu viel. Wir können nicht manchmal mit dem Druck auskommen, ständig der Beste zu sein.

Was kann man aber machen, wenn die schlechte Note schon da ist. Hier sind super Tipps, was du in diesem Moment machen kannst:

In diesem Moment die Ruhe bewahren

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Wenn es brennt, dann lieber kein Öl ins Feuer gießen. Das bringt nur größeren Feuer und die Gefahr, dass man den Schaden nie repariert.

Wenn man eine schlechte Note bekommt und du daran nicht gewohnt bist, dann kannst du schnell in Panik geraten. Du hast bestimmt in diesem Moment viele schwarze Gedanken wie zum Beispiel: du hast deine Intelligenz verloren, Konzentration, du bist in Augen von anderen gesungen und vielleicht noch was Schlimmeres.

Über die Schulnoten kann ein echter Streit ausbrechen oder halt nicht. Entscheide dich immer für die zweite Option. Es gibt immer eine Lösung und etwas, was du für dieses Problem machen kannst.

Verfalle also nicht in Panik, denn Panik wird nie die Situation lösen. Sie kann nur weiteren Stress und Missverständnisse bringen.

Jedem kann hin und wieder ein Ausrutscher unterlaufen. Diese Fehler zeigen uns, dass wir Menschen sind und dabei ist es wichtig aus den Fehlern zu lernen.

Die Ausbildung und Schule sollte ein Ort der Freude und Spaß sein, verwandle die nicht in das Gegenteil.

Bei Lehrern Hilfe suchen

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Es ist nie zu früh oder nie zu spät, Hilfe bei den Lehrern zu suchen, denn sie sind auf einer Seite für euch da. In einer Hand wurde die Schule nicht existieren ohne Schüler.

Es ist am besten, dass du mit dem Lehrer sprichst. Du kannst ihn fragen, wie du dich in seinem Fach verbessern kannst.

Manchmal ist es schwer dieses Hindernis zu meistern und den Willen genau in dieser Situation zu zeigen, aber genau das lieben Lehrer. Sie möchten von dir den Willen zum Lernen und Erforschen sehen.

Frage deinen Lehrer, was du für eine bessere Note machen kannst. Erzähle ihm einfach über dein Problem und was dich bedrückt.

Sie sind auch Menschen aus Fleisch und Blut. Du kannst auch mit ihm über die Zukunft sprechen, vielleicht wird er dir einen tollen Tipp geben.

Auch wenn es dir in dieser Situation nicht danach aussieht, die Lehrer sind manchmal die einzigen Personen, die dir aus der Panne helfen können.

Mitschüler um die Hilfe bitten

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Die Mitschüler um die Hilfe zu bitten ist eine Medaille mit zwei Seiten. Sie können dir helfen oder dich noch mehr in die Ruine schubsen.

Kinder können gut wie Engel sein oder mini Teufel. Du weißt bestimmt, welche Schüler dir bei der Verbesserung der schlechten Note helfen können.

Schüler sollten sich einander helfen, die schlechten Noten zu verbessern. Viele fühlen sich dabei gut und glücklich, wenn sie einer anderen Person helfen, so bieten sie ihre Hilfe an.

Es sind dabei zwei Sachen zu erwähnen… Erstmal solltet ihr beim Lernen nicht herumalbern und zweitens suche dir auch nicht die Person, in die du heimlich verknallt bist.

Du bist nicht der einzige?

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Ein Kind kann schnell sagen: “Na gut, aber auch andere Kinder haben schlechte Noten bekommen!”, das kann Kindern das Selbstbewusstsein wieder aufpeppen.

Versuche also herauszufinden, was andere Schüler bekommen haben. Wenn sie auch eine 3 oder 4 bekommen haben und in einer Klasse keine bessere Note als 3 war, dann fühle dich glücklich über eine 3.

Das ist natürlich keine Motivation, um weiter 3er zu bekommen, sondern ein Trost in dieser Situation. Du wirst es bestimmt nächstes Mal besser machen.

Ruiniere dir die weiteren Noten nicht

Gruppe von Schulkindern, die Hände im Klassenzimmer erheben

Eine schlechte Note bedeutet keine weitere schlechte Note oder die Endnote. Nach diesem Fall musst du aufstehen.

Deine akademische Laufbahn basiert nicht nur auf einer, sondern auf mehreren Noten. Du wirst bestimmt noch weitere Noten bekommen.

Auf einer Seite hängt alles von dir ab, also wie viel du lernst und wie viel du dich für ein Fach gibst. Auf der anderen Seite steht die Beziehung zu den Lehrern.

Lehrer sind auch Menschen, nur diese Menschen folgen deinen beruflichen Erfolg und möchten, dass du auf die richtige Bahn gerätst. Es ist also wichtig, dass du auch eine gute Beziehung zu den Lehrern aufbaust.

Die Freunde und Beziehung zu den Freunden ist hier auch wichtig, denn Freunde können einen aufbauen oder in manchen Fällen auch ruinieren.

7 Tipps: Wie sagt man den Eltern die schlechte Note?

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Der Moment ist endlich gekommen und deine Eltern sollen von deiner schlechten Note erfahren. Deine Eltern sollen es erfahren und das ist die beste Entscheidung, die du treffen konntest.

Auch wenn du es vielleicht nicht unbedingt musst, es ist wichtig deinen Eltern zu erzählen. Sie sehen dein Erfolg wie ihr. Sie machen sich immer um viele Sachen Sorgen: um dich, deine Zukunft, Studium, Berufe und so weiter.

Sie möchten nie, dass du dich schlecht fühlst, so möchten sie sich auch um deine Noten kümmern. Auch wenn die schlechte Note kein Grund für Drama ist, solltest du deinen Eltern von ihr beichten. So kannst du es am besten machen.

Tipp 1: Wähle den richtigen Zeitpunkt

Jeder Mensch hat seine schlechte Minute oder schlechten Tag, also komm mit der Beichte. Komme nicht mit der schlechten Note, wenn sie wütend oder schlecht gelaunt sind.

Du kannst immer den Terrain mit einem guten Frühstück oder einer Überraschung gut vorbereiten. Sie werden somit die schlechte Nachricht nicht gleich so dramatisch sehen.

Zeige auf jeden Fall Reue für die schlechte Tat.

Tipp 2: Gute Note, schlechte Note

Man sagt, wenn du mit einer Person sprichst, dann sollten die guten und dann schlechte Informationen kommen. So behältst du die Balance.

Wenn du deinen Eltern eine schlechte Note beichten musst, dann lieber eine positive Neuigkeit noch dazu erzählen. Vielleicht erinnerst du dich an Lob von manchen Lehrern oder an die gute Tat, die du in der Schule gemacht hast.

Diese kann dich genauso gut in dieser Situation retten. Mache dir aber keine unrealistische Hoffnung, dass sie die schlechte Note wegmachen kann, sie kann die Note nur mildern.

Mit der guten Tat zeigst du Eltern, dass du ansonsten gut in der Schule abschneidest und dass sie sich nicht so viel Sorgen, um die Noten machen müssen.

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Tipp 3: Erzähle keine Lügenmärchen

Es ist wichtig, dass man zu Hause immer die Wahrheit sagt, egal was man gemacht oder gesagt hat. In der Welt gibt es keine so gute Ausrede und Lüge, die bei Eltern gut ankommt.

Am besten ist, immer die Wahrheit zu sagen. Sie sind dann sicher, dass sie dir immer vertrauen können.

Bleibe realistisch und zeige auch Reue für die schlechte Note. Du kannst auch noch dazu sagen, was sind deine Pläne, um diese Note zu verbessern.

Tipp 4: Finde den Grund für den schlechten Abschnitt

Nichts fällt vom Himmel, auch so keine schlechte Note. Du musst dir im Klaren sein, dass auch deine schlechte Note Resultate von deinem vorherigen Benehmen ist.

Erinnere dich gut daran, wie lange hast du für den Test gelernt, hast du alle Themen gut erforscht oder was sind andere Gründe für solche Leistungen.

Dieser Punkt ist nicht nur für die Vorbereitung fürs Geständnis bei den Eltern gut, sondern es ist auch gut für deine Zukunft. Deine Eltern werden es ebenfalls gut finden, dass du deine schlechte Leistung bereits analysiert hast.

Tipp 5: Bringe die Note des Tests ins Verhältnis zur Gesamtnote

Was ist schon ein Tropfen Wasser im Ozean oder was ist schon eine schlechte Note, wenn man noch mehr Noten bekommen kann. Man kann das aus dieser Sicht sehen, aber nicht alle Noten sind gleich stark.

Manchmal ist Endnote wichtiger, als zwei Noten aus dem Test. Das musst du aber selbst herausfinden. Am besten ist es, dass du ein Gespräch bei deinem Lehrer suchst. Der Lehrer ist die einzige Person, die dir über die Stärke der Zensurnote sagen kann.

Du sollst auch mit deinem Lehrer klären, wie stark diese bekommene Note die Gesamtnote beeinflussen kann.

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Tipp 6: Versuche die Note auszugleichen

Die Tat ist vollbracht, jetzt solltest du deine Note eigentlich ausgleichen. Bespreche mit dem Lehrer, wie du es am besten machen kannst.

Du solltest vorher dir auch einen Plan im Kopf ausmachen. Du weißt bestimmt, in welcher Art der Prüfung du gut bist.

Das können zum Beispiel:

  • bessere Aktivität während der Stunde
  • Projekte oder Referate
  • eine extra Hausaufgabe von dem Testinhalt
  • zusätzliche Arbeit in dem Fach

Höre gut zu, was der Lehrer sagt und entscheide nicht sofort. Lasse dir lieber ein bisschen Zeit, aber dann komme zur endgültigen Entscheidung.

Du kannst auch deine Eltern um die Hilfe bei der Entscheidung bitten, so beweist du ihnen, dass du die Zensur ernst nimmst.

Tipp 7: Bringe deine Eltern zum Lachen

Es gibt keine Situation in der Schule, dass du nicht darüber auch Scherze machen kannst. Du sollst natürlich dabei nicht übertreiben, aber ein oder zwei Witze sind schon angebracht.

Deine Eltern kennen dich und du sie auch, also suche passende Witze in dieser seriösen Angelegenheit. Probiere mit diesen lustigen Sätzen:

  • “Ja, ich habe eine Sechs im Mathetest bekommen. Aber sagtet doch immer, die Gesundheit ist das Wichtigste im Leben?”
  • “Im Klassenraum war es so hell und ich habe meine Brille nicht mitgenommen.”
  • “Mit meinem Spickzettel hätte ich eine viel bessere Note geschrieben, aber mein Lehrer hat einen besseren Plan.”
  • “Es ist nicht meine Schuld, dass Werner nicht gelernt hat, von ihm habe ich alles abgeschrieben.”

Noch ein Tipp dazu: Zeige Respekt, wenn du mit deinen Eltern sprichst. Sage nie, dass du die Note nicht verdient hast, gehe lieber auf deine Verantwortung gegenüber dem Fach und Resultat.

Was können Eltern bei schlechten Noten machen?

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Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Sie können ihm auch bei der schlechten Note bei Seite stehen. Schulnoten sind nur ein Zeichen, dass man in einem Fach mehr lernen sollte oder es ist gut so wie es ist.

Sie können nicht für ihre Kinder lernen, aber sie können ihnen immer in diesen Situationen bei Seite stehen. Man kann in dieser Situation nur richtig reagieren und dem Kind helfen, die Note zu verbessern.

Wenn so eine Situation passiert, probiere so zu reagieren:

Das Selbstwertgefühl Ihres Kindes nicht verletzen

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Die Kinder fürchten sich vor schlechten Noten, aber vor allem vor der Reaktion der Eltern, wenn sie mal mit nicht so guten Zensur kommen. Ihre Reaktion ist ein entscheidender Moment für das Kind und sie sollten sich bereits im Voraus Gedanken machen, wie sie reagieren möchten.

Das ist wichtig, denn in diesem Moment kann es zu spontanen Fehlreaktionen kommen. Probieren sie aus jeder Situation etwas Positives herauszufinden.

Die Noten definieren in erster Linie ihr Kind, viel wichtiger ist, dem Kind das Gefühl zu geben, dass sie ihm ganz lieb haben. Zeigen sie das offen, auch wenn ihr in der Gesellschaft seid.

Heutzutage leben wir in einer Gesellschaft, wo der enorme Leistungsdruck anwesend ist. Aus diesem Grund kann ihr Kind Gefühl bekommen, dass es in der Gesellschaft nicht gut ist, wenn es schlechte Noten nach Hause bringt.

Finden sie mögliche Ursachen für die schlechte Note

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Finden sie immer einen Grund stolz auf ihr Kind zu sein. Jeder Mensch braucht Lob. Finden sie die Ursache für die schlechte Note.

Die möglichen Ursachen können sein:
  • Inhaltliche Überforderung
  • Motivation mangel
  • Zu hoher Druck oder Stress
  • Streit mit einem Freund
  • Falsche Freunde und Lügen
  • Gewalt (vor allem bei Jungs)
  • Mobbing oder sich lustig machen
  • Häufiger Streit mit den Eltern
  • Generelle Probleme in der Eltern-Kind-Beziehung
  • Ängste jeglicher Art
  • Trotz
  • Organisatorische Überforderung

Die Ursachen mildern in einer Hand die schlechte Note, aber sie machen sie nicht weg. Sie helfen nur, dass man versteht, warum Kind so eine Note bekommen hat.

Man sollte auf jeden Fall zu guten Noten tendieren und Selbstbewusstsein von Kindern stärken.

Achten Sie auf Ihre Worte

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Man sagt:”Worte, Feil und die Zeit kann man nie zurücknehmen”. Achten sie in dieser Situation auf ihre Worte.

Lieber schon im Voraus eine Liste der Schlüsselwörter machen, dann können sie sich nach denen orientieren. Die Worte können ihr Kind aufbauen oder niedermachen.

Entscheiden sie sich immer für die erste Option.

Nicht alle Eltern sind gleich. Vielleicht möchtest du sehen welcher Erziehungstyp du bist. Finde hier heraus:https://lebenskarneval.de/erziehungsstile/

5 Tipps: So rettest du dich!

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Der wichtigste Unterschied zwischen den guten und nicht so guten Schülern ist, dass die einen nicht aufgeben, während die anderen ganz schnell das Papier werfen.

Wenn du zu der ersten Gruppe der Schüler gehörst, dann kann dir eine schlechte Note nur helfen, besser zu sein.

Du kannst mit diesen 5 Tipps schnell dein Aussehen in der Familie, Klasse und bei den Lehrern bessern machen.

1. Zeige dein Bestes im nächsten Test

Man sagt für eine gute Note lernt man viel und für die beste lernt man am meisten. Suche dir Zeit und Ort, wann und wo du am besten lernen kannst.

Merke dir…lieber kürzer lernen, aber umso effektiver, als länger mit Störungen dazwischen. Das ist aber nicht immer der Fall. Manche brauche ihren Kaffee dazwischen oder etwas zum Naschen.

Mache dir keine Sorgen, wenn dein Lernen schon in die dritte Stunde geht. Dein Bemühen wird sich sehen lassen.

2. Fokussiere dich mehr auf Schreiben, als auf Typen am Computer 

Die Konzentration und die Erinnerung an das Geschriebene ist besser, wenn man mit dem Stift und Papier schreibt.

Das liegt aus dem Grund so, weil die Aktion des Schreibens von Zahlen und Buchstaben mit einem Stift das motorische Gedächtnis aktiviert. Erhöhtes motorisches Gedächtnis bedeutet erhöhtes allgemeines Gedächtnis daran, was auch immer du aufgeschrieben hast.

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3. Belohne dich mit einer Lernpause, um dein Gedächtnis aufzufrischen

Es ist besser manchmal länger zu lernen, aber mit Pausen. Die 10 minütige Pause nach einer Stunde, das ist sehr hilfreich, dass sich dein Gedächtnis auffrischt und bereit ist, neue Informationen aufzunehmen.

Diese 10 Minuten kannst du mit deinem Hund oder in Gespräch mit deiner Familie ausnutzen. Suche dir etwas, was dich beruhigt. Pass nur auf, hier ist die Rede von 10 Minuten und nicht mehr!

Ein super Tipp dazu: Wenn du zum Beispiel etwas zu lernen hat, was viel Text im Buch hat, dann lege ein paar Bonbons nach paar Seiten. So bekommst du Motivation und Belohnung zugleich.

4. Mache Übungstests vor dem eigentlichen Test

Übungstest sind großartig und diese können dir einfach Freunde machen oder schicken, falls sie welche haben.

Wenn du denkst, dass du mit Lernen für den Test fertig bist, dann lieber noch einmal dein Wissen überprüfen vor dem eigentlichen Test.

So kannst du dir sicher sein, dass du gut für diesen Test gelernt hast oder was du noch zusätzlich lernen sollst.

5. Sorge für guten Schlaf in der Nacht vor dem Test 

Stelle den Wecher auf die passende Uhrzeiger und mache dir dein Bett bereit zum Schlafen. Die Filme oder Videos haben in der Nach vor dem Test nichts zu suchen.

Also sorge in den letzten Nächten vor einem schweren Test für ausreichend Schlaf, um deinem Körper die beste Chance auf Erfolg zu geben.

Wenn du immer Probleme beim Einschlafen hast, dann zeigen wir dir Tipps und Tricks wie du leicht in den Schlaf eintauchen kannst:

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