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Was Ist Erziehung? Einfach Mit Beispielen Erklärt!

Was Ist Erziehung? Einfach Mit Beispielen Erklärt!

Was ist Erziehung? Probiere dir die Welt, ohne Erziehung vorzustellen, würde das gehen.

Ohne darüber nachzudenken, wir brauchen einfach die Erziehung. In vielen Bereichen und Situationen sollte man sich gut und passend benehmen können.

Je kleiner die Kinder, desto kleiner die Probleme. Mit der Erziehung kann man nie zu früh anfangen, denn auch das Neugeborene braucht dich, um sich zu finden.

Es gibt verschiedene Definitionen von Erziehung. Finde hier gut ausgewählte allgemeine Definitionen oder aus der Sicht von Pädagogik und Unterrichts.

Erfahre noch dazu, wie es mit der Erziehung heutzutage aussieht und welche Fehler Eltern dabei machen können.

Woher kommt Begriff Erziehung?

Familie hat Spaß im Sack-Stuhl

Erziehungsbegriff hat seine Wurzeln schon im Althochdeutschen eingepflanzt. Damals hieß es nicht Erziehung, sondern “irziohan”.

Das Wort “irziohan” bedeutet in der Übersetzung auf Hochdeutsche so etwas wie “herausziehen”. Damit meinte man in einer Hand das Gute aus den Kindern herauszuziehen und in der anderen Hand, dass man die Kinder in gute Menschen herausziehen sollte.

Doch dieser Begriff, wie wir ihn kennen, kommen aus dem Lateinischen “educare”. Dieses Wort ähnelt am meisten der Bedeutung, wie wir diesen Begriff benutzen.

“Educare” bedeutet ernähren oder großziehen. Das ist Hauptbeschäftigung Begriffs Erziehen. Das ist nicht etwas für kurze Strecken, sondern für das ganze Leben.

Begriff Erziehung trägt so viele Hindernisse, positive und schlechte Seiten in sich. Es ist nicht leicht, heutzutage Kinder auf die gute Bahn zu lenken, denn es gibt so viele Ablenkungsmöglichkeiten.

Was bedeutet Erziehung?

Mutter-spricht-mit-ihren-Kindern

Erziehung ist nach der Definition ein systemisch organisierter Prozess, der positive Persönlichkeitsmerkmale, Einstellungen, Ansichten über das Leben und die Welt sowie Charakter und Moral, Arbeit und soziale Werte aufbaut.

In der Literatur kann man noch einige Definitionen für Erziehungsbegriff finden, aber jede Definition ist nach der Bedeutung ähnlich der anderen.

Begriff wie: Einstellung, Persönlichkeitsmerkmale oder Moral, Arbeit, Werte sind für die Definition von Erziehung markant. Fassen wir noch drei weiteren Definitionen zusammen:

“Erziehung ist … dasjenige Handeln, in dem die Älteren (Erzieher) den Jüngeren (Edukanden) im Rahmen gewisser Lebensvorstellungen (Erziehungsnormen) und unter konkreten Umständen (Erziehungsbedingungen) sowie mit bestimmten Aufgaben (Erziehungsgehalten) und Maßnahmen (Erziehungsmethoden) in der Absicht einer Veränderung (Erziehungswirkungen) zur eigenen Lebensführung verhelfen, und zwar so, dass die Jüngeren das Handeln der Älteren als notwendigen Beistand für ihr eigenes Dasein erfahren, kritisch zu beurteilen und selbst fortzuführen lernen.” – Hans Bokelmann

“Erziehung heißen wir zwischenmenschliche Einwirkungen … insoweit, als durch sie eine mehr oder minder dauernde Verbesserung fremden oder eigenen Handelns beabsichtigt oder erreicht wird.” – Josef Dolch

„Die Erziehung ist […] die Summe der Reaktionen einer Gesellschaft auf die Entwicklungstatsache.“ – Siegfried Bernfeld

Hier ist es noch zu erwähnen, dass die Erziehung Prozess der Erziehung oder Resultat der Erziehung bedeuten kann. Die Wissenschaft, die sich mit damit beschäftigt heißt “Pädagogik”.

Sie unterscheidet Bildung von Erziehung. Das Lernen über die ökonomischen, kulturellen und sozialen Lebenswelten wird der Bildung untersagt.

Was ist Erziehung Beispiel?

Gluckliche-Mutter-und-Tochter-die-mit-dem-Finger-zeigen

Erziehung gehört einfach zum Leben. Sobald das Kind auf die Welt kommt, muss man sich bewusst sein, dass man schon dann mit dem Erziehen beginnen sollte.

Nach der Definition ist es leicht, die Erziehung zu beschreiben. Das ist aber in der Realität oder Praxis manchmal nicht so.

Die Kinder sind keine Roboter und können nicht einfach von einer Sekunde in die andere sich ändern. Ja, manche Charakterzüge liegen in den Genen, aber vieles kann man lenken.

Am Anfang weiß das Kind nicht viele Sachen, aber man kann ihm auch dann etwas beibringen. Wenn es auf die Welt kommt, ist sein Kopf frei von Information, und sie sind in der Lage, etwas zu lernen.

Sie werden erstmals lernen zu stillen oder auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Weinen ist oftmals ihr Signal für “Ich brauche etwas”.

Jede unbequeme Situation lösen sie mit dem Schrei oder mit Tränen. Mit der Zeit lernen sie vieles mehr, aber Eltern können durch ihre Handlungen ihr Vorbild sein.

Hier ein gutes Beispiel für die Erziehung!

Es gibt viele Beispiele für die Erziehung, hier ist ein gutes Beispiel für die Erziehung.

Ob dein Baby mit dir im Bett schlafen kann oder in seinem Bettchen, das ist in einer Hand von Elternentscheidung. Manche Mutter entscheiden sich bewusst für die Bett-Option, denn das Kind soll sich Eigenständigkeit schon im frühen Alter aneignen.

Auf der anderen Seite haben wir Mutter, mit denen Kinder schon mit 6 Jahren im gleichen Bett schlafen. Diese Entscheidung ist ganz offengelassen, wie, wo und wie lange das Kind schläft.

Das ist gelenkte Erziehung, denn das Baby weiß nicht mal, wie es gehen soll, da treten Eltern ein und zeigen es ihm. Denke aber nicht, dass das Baby nicht dessen bewusst ist.

Obwohl das Baby nicht sprechen kann, kann es auf andere Art und Weise sagen, dass es Hunger hat. Eltern-Kind-Beziehung ist so stark und sie fängt schon viel früher, sogar vor der Geburt.

Was ist Erziehung nach Pädagogik?

In der Pädagogik lautet die Definition der Erziehung: “Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Prozess als auch das Resultat dieser Einflussnahme” – Brockhaus Enzyklopädie.

Die Wissenschaft, die sich mit der Erziehung beschäftigt und sie untersucht, ist Pädagogik, und zwar allgemeine Pädagogik. Oft werden diese zwei Begriffe, Erziehung und Pädagogik, synonym gebraucht.

Spricht man von Erziehung, dann spricht man parallel von Pädagogik. Immanuel Kant hat oft diese zwei Begriffe gleicht verwendet.

In dieser Sicht war er keine Ausnahme, es gibt viele Autoren, die dieser Ansicht noch heute sind. Das ist natürlich nicht so und es gibt wesentlichen Unterschied.

Wenn man von der Pädagogik spricht, dann spricht man von wissenschaftlicher Erkenntnis und von “Erziehungskunst”. Sie wird als “Mutter” der Erziehung verstanden.

Erziehung wird durch Pädagogik geleitet, denn sie setzt Erziehungsnormen für Menschen. Auf der anderen Seite gibt es Richtungen in der Pädagogik, wie zum Beispiel praktische Pädagogik, die keine Theorie setzt, sondern sie einsetzt.

Würde man sich fragen: “Was ist Erziehung nach Pädagogik?” oder “Was ist gute Erziehung?”, die Antwort ist Präsenz. Das bedeutet, dass man die Kinder wahrnimmt, beobachtet und auf sie achtet.

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Was ist Erziehung im Unterricht?

Gruppe von Schulkindern, die Hände im Klassenzimmer erheben

Erziehung ist nach dem Grundgesetz der BRD: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

Da es bis heute keine so richtige Definition für alle Bereiche, wo die Erziehung stattfinden sollte, gefunden wurde, findet man unterschiedliche Definitionen von Erziehungsbegriff. Im Unterricht bedeutet Erziehung, dass man die Schüler bewusst lenkt und bildet.

Hier spricht man von Schülern, die noch Kinder oder Jugendliche sind. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die beste Kombination der Zusammenhang von Lehrer und Eltern.

Man sagt: “Die Karotte zu essen, lernt man nicht in der Schule!”. Das heißt, wenn der Kinder nur beispielsweise Fastfood zu Hause isst, wird er bestimmt auch auf die Karotte in der Schule verzichten.

Drei Formen der Erziehung werden im Unterricht dargestellt. Das sind: formelle, informelle und nicht-formelle Erziehung.

– Formelle Erziehung bedeutet, dass in dem Schulsystem alles schon vorprogrammiert ist, also dass dem Erziehungssystem von Grundschule bis Universität geht.

– Informelle Erziehung bedeutet, dass man durch die Bildung verschiedene Fähigkeiten, Einstellung, Werte und Wissen bekommen sollte. Das wird von der Seite der Erziehenden passieren.

– Nicht- formelle Erziehung bedeutet, dass man auch außerhalb der Institution der Schule, also formellen Systems, die Erziehung passieren sollte. Dazu dienen viele Aktivitäten wie Besuch eines Theaters oder ähnlichen Veranstaltungen und Orten.

Was ist Erziehung heute?

mutter-tragt-kind

Heutzutage liegt man sehr viel Wert auf die Erziehung, vielleicht erzieht man Kinder anders, da wir in einer anderen Zeit leben, aber die Werte sollte gleich sein. Durch die Entwicklung der Technologie kann man vieles besser machen oder halt nicht.

Positive Seite bei der Technologie zum Beispiel ist, dass man durch viele Apps Kindern das gute Benehmen beibringen kann. Die negative Seite ist, dass die Kinder leicht abhängig von Technologie werden können.

Die Erziehung beschäftigt auch die Erziehungswissenschaftler. Sie fokussieren sich auf bestimmte Aspekte oder Merkmale der Erziehung.

Die Unterstreichung bei der Erziehung der Erziehungswissenschaftler nach liegt heutzutage bei Persönlichkeitsmerkmalen und Eigenständigkeit. Sie zählen diese zwei Merkmale beim Erziehen für wichtig.

Warum ist es so? Grund dafür ist, dass sie auf Sozialverhalten und psychosoziale Reifung Einfluss hat. Diese haben sich mit der Zeit verändert und man sollte auf sie mit anderen Verhaltensweisen in Acht nehmen.

Was ist für mich Erziehung des Kindes?

Erziehung für mich bedeutet viel mehr als die Definition. Jede Person, ob gewollt oder ungewollt ist für die Erziehungsmaßnahmen ihres Kindes verantwortlich.

Sie bedeutet also die Bereitschaft, die Verantwortung für das Benehmen und Verhalten der Kinder zu übernehmen. Kinder brauchen den roten Faden und die Leitpersonen.

Diese Personen sind meistens ihre Eltern oder Vorbilder. Noch dazu gehören neben der Familie noch Personen wie: Lehrer, Erzieherinnen oder Erzieher sein.

Sie sehen dann aus der Sicht des Erziehungssystems anders auf die Kinder als ihre Eltern. Welche Erziehungsstile oder Erziehungsziele sie dabei haben, das liegt ganz an ihnen.

Bei der Erziehung muss man immer Sachen suchen oder den Willen zu zeigen, sie dauerhaft zu verbessern. Das bedeutet, dass man bei der Erziehung der Kinder Eltern den Weg finden sollen, was bei ihren Kindern am besten ankommt.

Eltern spielen bei der Erziehung des Kindes die Hauptrolle, man sagt ja nicht umsonst, dass das Kind das Benehmen und Verhalten von den Eltern bekommt oder widerspiegelt.

Für die gute und gesunde Entwicklung müssen Eltern eingreifen. Jeder Elternteil muss seinen Teil in der Erziehung beitragen, damit man dann am Ende von einem gut erzogenen Kind sprechen kann.

Hier ist es wichtig, aus Erziehung keine Erziehungswissenschaft zu machen, denn wenn man sich extrem viel mit Büchern beschäftigt, dann hört man nicht mehr auf sein Instinkt oder Gefühl.

Was ist das Ziel der Erziehung?

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Was ist schon Erziehung, wenn man keine Erziehungsziele hat! Sie gehören zu Grundgesetzen der Eltern.

Erziehungsziele als Begriff bedeuten, dass man bewusste Wert- und Normvorstellung für den Erziehenden stellen sollte. Alles, was man macht, wird sich eines Tages in Verhalten des Kindes einprägen.

Die Ziele sollen gut ausgewählt sein. Die Erziehungsvorstellungen kommen 99 % von Eltern, denn sie wissen am besten, was gut für ihre Kinder ist.

So liegen die Entscheidungen über Erziehung an Erziehern, also Eltern. Hier sind zwei Fragen immer im Hintergrund: Was kann man entwickeln, fördern und verbessern? Wodurch kann man das erzielen?

Dabei sollte man in der ersten Linie auf Wert- und Normvorstellung denken.

Wertvorstellung sind zum Beispiel: Respekt, Ehrlichkeit, Erfolg, Glaube … Bei der Normvorstellung meint man die soziale Norm, das heißt Verhaltensvorschriften, die in einer Gesellschaft zu befolgen sind.

Fassen wir eine gute Liste der Ziele zusammen:

  • Ehrlichkeit
  • Respekt
  • Verlässlichkeit
  • Hilfsbereitschaft
  • Höflichkeit
  • Freundlichkeit
  • Selbstständigkeit
  • Durchstehvermögen
  • Teamfähigkeit

Wenn sie ihr Kind erziehen sollen, dann machen sie sich gut Gedanken über diese Erziehungsziele. Diese oben genannten Erziehungsziele zählen in Deutschland als sehr populär und wichtig.

Ob dein Kind ein IT-Programmierer oder Händler wird, er wird in jedem Beruf anhand von seiner Erziehung Provision ziehen können. Frage dich: Würdest du lieber bei einem gut erzogenen Verkäufer kaufen oder nicht?

Manchmal greifen wir tiefer in die Tasche, wenn Service Respekt zu uns zeigt. Die Personen mit der schönen Persönlichkeit können überall besser abschneiden und den Alltag leichter überwinden.

Welche Funktion haben Erziehungsziele?

mädchen sitzt auf dem boden und hält daumen hoch

In der Pädagogik findet man positive Funktion der Erziehungsziele. In der ersten Linie helfen sie, dass man bewusst in eine richtig bei der Erziehung geht, also dass man Orientierung hat.

So werden auch Sozialverhalten, Erziehungsmethoden, Erziehungsstile, Verhalten oder Veränderungen von Erziehungszielen gerichtet. Der Erzieher weiß dann unter anderem, welche Ansätze er bei den Erziehenden, also bei Kindern machen sollte.

Funktion der Erziehungsziele:

  • Gesellschaftliche Werte und Normen werden verdeutlicht und durchgesetzt
  • Geben Orientierungshilfe
  • Erziehung kann man besser organisieren
  • Durch Erziehungsziele kann man reflektieren

Jede von dieser Funktion hat ihre Bedeutung, die den Kindern den richtigen Weg bei der Erziehung zu zeigen. Dennoch, man kann dasselbe Erziehungsziel haben, aber bei einem Kind kommt man zum Ziel und bei einem anderen nicht.

Mögliche Gründe dafür reichen von Unsicherheit der Erzieher oder unrealistischen Zielen bis hin zu Normenveränderung oder Erzeugung falschen Bewusstseins.

Es kann also an der Persönlichkeit des Menschen / des Erziehers oder im sozialen Umfeld liegen. Alle drei Faktoren sollten übereinstimmen, damit man erfolgreich zur positiven Entwicklung kommt.

Welche Merkmale hat Erziehung?

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In Erziehungspraktiken findet man bestimmte Merkmale, die für die Erziehung charakteristisch ist. Was möchte man mit der Erziehung erzielen oder bewirken. Hier sind 3 wesentliche Merkmale von Erziehung genannt.

1. Erziehungsziele erreichen

Möchte man die Ehrlichkeit als Erziehungsziel erreichen, dann hat man bei der Erziehung immer die Merkmale der Erziehung. Durch sie kann man zu diesem Ziel kommen.

Sie möchten durch gelenkte oder absichtliches Handeln die Erziehungsziele erreichen. Die erziehenden Menschen finden Erziehungsstile oder Methoden, wie man am besten zum Ziel kommt.

Mit dem autoritären Erziehungsstil kannst du vieles erreichen oder noch schlimmer machen. Wie? Finde auf dieser Seite Weiteres https://lebenskarneval.de/antiautoritare-erziehung/

Hier zählt natürlich die Art und Weise, wie einem das gelingt. Das ist so, weil man auf dem Weg zum Erziehungsziel weitere Aspekte der Erziehung mitnehmen sollte.

2. Soziale Interaktion und Kommunikation

Ob gewollt oder ungewollt, sind Menschen immer in einer Interaktion miteinander. Erziehung findet auch in der Erziehung statt.

Beide Seiten in der Erziehung lernen voneinander. Die Kinder von den Lehrpersonen und sie von den Kindern.

Jede Seite ist auf Suchen, sich zu verbessern. Kindes Seite tritt da mehr neugieriger als die andere. Das ist so, weil Kinder in Lehrpersonen Leitpersonen sehen und nicht umgekehrt.

Das Vertrauen sollte auf beiden Seiten da sein.

Wenn man von der sozialen Kommunikation spricht, dann meint man nicht nur Wörter, die man sagt, sondern vieles mehr. In einem Gespräch erfährt man über eine Person mehr mit der Mimik und Gestik als mit den Wörtern.

Unterstreichung bei der Erziehung ist auch in der Kommunikation. Man sollte auch darin die Erziehung merken.

3. Emotionale Sicherheit

Menschen brauchen emotionale Sicherheit. Durch sie funktionieren sie besser und leichter.

Bei der Erziehung sollte man sich gut über die Bedeutung der Emotionen Gedanken machen. Eine gute und stabile Entwicklung zum Beispiel eines Jugendlichen ist die Aufgabe der Erziehung.

Wenn man sich am Ende des Tages fragt, warum eine Person glücklich auch ohne Grund ist, dann ist die Antwort der Frage bestimmt in der Erziehung.

Sich lieben zu lernen und über Kleinigkeiten zu freuen, das ist das Grundgesetz der Erziehungswissenschaft.

Was machen Eltern falsch bei Erziehung?

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“Was habe ich bloß hier gemacht?”, ist dieser Satz dir bekannt, dann bereust du bestimmt deine Entscheidung. Ja, es ist nicht leicht Kinder auf die gute Bahn zu lenken, sie gehen manchmal links oder rechts, aber auch das ist normal.

Das Leben ist voll von Hochs und Tiefs. Wenn du auf dein Leben zurückschaust, dann würdest du bestimmt viele Sachen anders machen.

Wir zeigen dir 5 Fehler, die Eltern bei den Kindern machen können. Versuche sie zu meiden, aber auch wenn sie passieren, sehe das als Lebenslektion.

1. Grenzenlos sein und übertreiben

Alle Eltern lieben ihre Kinder grenzenlos und wollen nur das Beste für ihre Kinder. Was passiert aber, wenn sie aus guten Absichten Fehler begehen.

Fehler: Jeden Wunsch von der Lippe zu lesen und zu erfüllen. Das Kind wünscht sich ein zweites Handy, oder vor allem, wenn sie Teenager sind, dann haben sie Million Bedürfnisse.

Jugendliche haben oftmals Probleme, dass sie diejenigen sind, die immer was kaufen oder viel ausgehen möchten. Bei dieser Situation sollen Eltern eingreifen und Grenzen ziehen.

2. Vertrauensvoll sein

“Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser”, so ein bekannter Spruch. Es ist eine dünne Linie und Grenze zwischen vertrauen und kontrollieren.

Bei der Erziehung zielt man auf die Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein der Kinder. Mann möchte sie für die reale Welt vorbereiten, damit sie selbstständig sein können.

Fehler: Bei jeder Sache sagen sie “ja” und überprüfen gar nicht, was das Kind macht und mit wem er in Kontakt ist.

Es ist schön, wenn Jugendliche ihre Probleme selbst lösen können, aber auch da sollten sie zumindest im Hintergrund anwesend sein.

Man sollte die Bedeutung der Kontrolle verstehen, denn auch damit sollte man nicht übertreiben.

3. Kinder überfordern

Sind die Kinder, die viel früher Lesen und Schreiben lernen, klüger als ihre gleichaltrigen Mitschüler? Die Antwort auf diese Frage ist Nein!

Man sollte hier auch Genetik oder Förderung der Eltern in Acht nehmen.

Fehler: Karate, Mathematik oder Singen und Ballett, alles muss mein Kind können!

Mache aus deinem Kind keinen Superhelden, wenn er es selbst nicht sein möchte. Es ist schön, viele Sachen zu können, aber es ist kein muss, wenn das Kind nicht dazu bereit ist.

Viel besser ist, dass man spielerisch mit dem Kind das Vokabular lernt, als durch Büffeln durch das Buch.

4. Kein Interesse zeigen

Im Leben der Kinder passieren jeden Tag viele Sachen. Durch die Zeit werden sie älter und so ändern sich ihre Interessen für die Sachen.

Fehler: Mein Kind wird zu mir kommen, wenn er mir etwas erzählen möchte.

Wenn du ihm so erzogen hast, dann wird es bestimmt das tun. Auf der anderen Seite musst du auch Interesse für seine Aktivitäten oder Schule zeigen.

Hier ist es wichtig, mit Fragen nicht zu übertreiben, sonst geht man ins andere Extrem.

Hier findest du noch super Idee, wie du bei schlechten Noten reagieren kannst:

5. Geld und Gold

Die Grundaufgabe der Eltern ist, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Nach dem Gesetz ist die Grenze bis 18 Jahren, viele halten sich nicht, aber daran.

Fehler: Jede Woche das neue Handy und die Geldüberweisung.

Es ist schön, seinen Kindern nur das Beste zu ermöglichen, Geld ist aber nicht unbedingt bei der Erziehung wichtig. Sie sollen lernen, sich über Kleinigkeiten zu freuen und zu schätzen, was man für sie macht. Ein kleines Spielzeug oder Paketschein reichen vollkommen aus.

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